Störungen bei der Prüfung - Baulärm etc:

Das Thema der Chancengleichheit spielt hier zunächst eine Rolle hinsichtlich unterschiedlicher Arbeitsbedingungen der Prüflinge:

Hier ist zu bemerken, daß natürlich nicht jeder Nachteil (beispielsweise ein kleinerer Tisch, eine strengere Aufsicht usw.) von vornherein so erheblich ist, daß man hieraus eine Rechtsfolge ableiten kann.

Anders kann dies beispielsweise bei

  • Baulärm,
  • Hitze oder Kälte,
  • Unruhe im Prüfungsraum,
  • o.ä.

sein, was in der Praxis meist durch Schreibzeitverlängerungen o.ä. berücksichtigt wird.

Besonders bei diesen Konstellationen wird die Mitwirkungspflicht des Prüflings aber besonders groß sein, d.h. er sollte nicht dulden und nach der Prüfung liquidieren, sondern solche Störungen sofort geltend machen (Rügepflicht), will er nicht ggf. seiner Rechte verlustig werden.

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